9. Achtsames Achterl: „Was der Nachbar braucht, ist was mich schlaucht!“
Unter dem Motto "Was der Nachbar braucht, ist was mich schlaucht" setzen wir uns im Herbst wieder zu einem Achtsamen Achterl, am Stammtisch des Nachhaltigen
Unter dem Motto "Was der Nachbar braucht, ist was mich schlaucht" setzen wir uns im Herbst wieder zu einem Achtsamen Achterl, am Stammtisch des Nachhaltigen
Die aktuellen Krisen fordern uns heraus. Und sie fordern besonders jene Menschen heraus, die es ohnehin schon schwerer haben: Menschen, die mit Einsamkeit zu kämpfen,
Beim dritten Bürger*innenforum des Nachhaltigen ACHTSAMEN 8. sind viele Ideen entstanden und es haben einige Interessierte zusammengefunden, um diese weiterzuverfolgen. Daher möchten wir im Mai
Erzählcafés sind beliebt: Hier kann jede/r, Alt und Jung und dazwischen, einfach teilnehmen. Es wird würdigend den Erzählungen gelauscht, alle haben mit ihren Geschichten einen
Am 11. Juni fand der 2. Tag der ACHTsamkeit in der gesamten Josefstadt mit 40 Stationen und rund 1500 Besuchen statt. An 19 unterschiedlichsten Orten
Buntes Leben an zahlreichen Orten in der Josefstadt. Kennenlernen, Plaudern und gemeinsames Flanieren. Reisen durch die Zeit an versteckte und verschwundene Orte, ein Tanzabend wie
Hunderte Antworten auf diese Frage finden Sie im Handbuch ACHTSAMER 8.: Ein Quadratkilometer sorgende Nachbarschaft in der Wiener Josefstadt, das soeben erschienen ist. Hier geben