Rückblick auf den 6. Tag der ACHTsamkeit in der Josefstadt – 13. Juni
Am 13. Juni stand die Josefstadt bereits zum sechsten Mal ganz im Zeichen der ACHTsamkeit. Trotz des kurzen Regenschauers ließen sich die zahlreichen Besucher*innen die gute Stimmung nicht nehmen. An vielen Orten im Bezirk wurde erzählt, diskutiert, gespielt, gelernt und vor allem Begegnung gelebt.
Den feierlichen Auftakt am Schlesingerplatz gestalteten Bezirksvorsteher Martin Fabisch und das Duo Paradeis. Für ein besonders farbenfrohes Ambiente sorgten die bunten Schirmblüten von Alain Tisserand und space and place, die den diesjährigen Tag der ACHTsamkeit noch farbenfroher machten – ganz passend zur gleichzeitig stattfindenden Pride.
Vielfältige Gespräche und Geschichten prägten den Tag: Beim Erzählcafé am Schlesingerplatz, im Bezirksmuseum sowie beim Zeitzeugingespräch mit Hedi Ströher wurden Erinnerungen geteilt und neue Perspektiven gewonnen. Organisationen wie die Caritas, der FSW, HeldYn, die Volkshilfe und die Volkshochschulen Wien informierten über ihre Angebote und luden zum Austausch ein.
Ein weiterer Höhepunkt war die Eröffnung der „Gesunden Blindengasse“ am Uhlplatz. Beim empirischen Stadtspaziergang wurde gemeinsam der Frage nachgegangen, was in der Josefstadt bereits gut funktioniert und wo der Bezirk noch lebenswerter gestaltet werden kann.
Auch Kunst, Spiel und Bewegung kamen nicht zu kurz: Beim Künstlerinnengespräch im puuul wurde über kreative Prozesse diskutiert, während im Hamerlingpark und im Schönbornpark Spiel, Spaß und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt standen. Gemeinsam mit JOJO, WIG und dem Klub+ Atelier entstanden Räume für Begegnung, Bewegung und Freude.
Der 6. Tag der ACHTsamkeit hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig, vielfältig und engagiert die Josefstadt ist. Zahlreiche Gespräche, neue Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse haben diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, Organisationen, Künstler*innen, Unterstützer*innen und Besucher*innen, die diesen Tag möglich gemacht und mit Leben gefüllt haben. Die vielen Begegnungen und Gespräche werden noch lange nachwirken.



























