Partner*innen

Es sind bereits viele Kooperationen mit Institutionen und engagierten Josefstädter*innen entstanden. Wissen, Erfahrungen, Ideen, Zeit und vieles mehr werden ausgetauscht, Initiativen gestartet und Veranstaltungen organisiert. Das entstehende sorgende Netzwerk erweitert sich laufend. Fehlt Ihr Name? Wollen Sie mitgestalten? office@achtsamer.at

Hier finden Sie → die Vernetzung mit anderen Sorgekultur-Initiativen

Die Caritas Pflege mit dem Schwerpunkt „Angehörige und Demenz“ bietet an der Adresse Strozzigasse 5 psychosoziale Angehörigenberatung, Angehörigengesprächsgruppen sowie rechtliche Beratung an. Die Mitarbeiter*innen der Caritas (Schwerpunkt Angehörige und Demenz) stehen dem ACHTSAMEN 8. als Kooperationspartner mit ihrem Wissen in den Bereichen Demenz und Angehörigenarbeit mit Rat und Tat zur Seite und freuen sich auf gemeinsames Wachstum und Entwickeln von neuen Ideen mit den Bürger*innen der Josefstadt.

Seniorenklub Atelier Schmidgasse: Format 60+, das offene Atelier der Pensionist*innenklubs in der Schmidgasse schafft einen Raum für Menschen aus allen Generationen, der die Möglichkeit bietet, neue Ausdrucksformen zu finden und sich künstlerisch zu entfalten. Wer Lust hat, die Mittel der zeitgenössischen Kunst anzuwenden und damit für frischen Wind zu sorgen, ist hier genau richtig.

Das Demenzfreundliche Wien ist ein Bogen, den die Stadt Wien über alle Initiativen spannt, die sich zum Thema Demenzfreundlichkeit engagieren. Der Fokus liegt dabei stets auf der Gestaltung der bestmöglichen Lebenswelt(en) für Menschen mit Demenz sowie ihre Angehörigen und Bezugspersonen. Alle Informationen unter www.senior-in-wien.at/p/demenzfreundliches-wien

Im Rahmen des Projektes Lebendige Straßen  sollen in Kooperation zwischen allen Kooperationspartnern- Kaufleute, Bezirke, Wirtschaftskammer, Gebietsbetreuung, Interessensvertretungen, Vereine und vor allem der BewohnerInnen des Grätzels – innovative Methoden erarbeitet werden, um innerstädtischen Einkaufsstraßen neue Dynamik zu verleihen. Wesentlich dabei ist, dass auf bestehende Initiativen und Strukturen aufgebaut wird, die auch gestärkt werden sollen.

Die Bezirksvorstehung Josefstadt unterstützt den ACHTSAMEN 8., damit langfristige nachbarschaftliche Netzwerke geknüpft werden können. Seitdem Veronika Mickel im Rahmen eines Hausbesuchs von der Tätigkeit von Daniela Martos und dem Verein Sorgenetz erfahren hatte, konnte diese Idee immer konkretere Formen annehmen und sich erfolgreich in der Josefstadt verbreiten! www.josefstadt.wien.gv.at

Das Bezirksmuseum Josefstadt sieht sich als Plattform für die Josefstädterinnen und Josefstädter, bewahrt die Bezirksvergangenheit und versucht die Gegenwart für die Zukunft zu bewahren.

Für die bildungsakademie sind Vielfalt, Teilhabe und Chancengleichheit große Anliegen. Sie bietet ua. ein Kolleg für Sozialpädagogik, das sich an erwachsene Personen, die mit Menschen arbeiten möchten oder bereits im sozialen Bereich tätig sind, richtet. Hier zählen die Eignung für den Beruf, das Interesse an Menschen, an sozialen Zusammenhängen, Kommunikationsfähigkeit und Spaß und Offenheit gegenüber Neuem. https://www.diebildungsakademie.at

Die Allianz „Menschen.Würde.Österreich“ will das Engagement und die täglichen Leistungen der Zivilgesellschaft im Einsatz für geflüchtete Menschen in Österreich sichtbar machen und ihnen mehr Gewicht im öffentlichen Diskurs geben, Expertise und Kompetenz stärker bündeln und damit einen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Österreich leisten.  https://www.mwoe.at

Das Nachbarschaftszentrum 8 Josefstadt ist ein Ort der Begegnungen, gemeinsamer Aktivitäten für Alt und Jung, des Ideenaustausches und der Möglichkeit zur freiwilligen Mitarbeit. Hier finden Sie u.a. Eltern-Kind-Café, Gedächtnistraining, Gesundes Kochen und gemeinsam Essen, Zirkeltraining für Frauen, Deutsch-Café, Offenes Café, Strick- und Häkelgruppe, Schnitzen, Kasperltheater, Flohmarkt.

Die Agenda Josefstadt ist ein Programm zur Beteiligung von Menschen aus der Josefstadt an der nachhaltigen Bezirksentwicklung.
Durch Vernetzung von Interessierten, Institutionen, Fachleuten sowie der Bezirkspolitik und Stadtverwaltung entstehen neue Ideen für den Bezirk und werden Projekte gemeinsam umgesetzt.

PROMENZ unterstützt die Selbsthilfe und Selbstvertretung von und für Menschen mit Demenz und setzt sich österreichweit dafür ein. www.promenz.at

Das Volkskundemuseum Wien ist ein kulturwissenschaftliches Museum zu historischen und gegenwärtigen Alltagskulturen Europas und ein offener Ort für Forschung und Vermittlung: Nutze dein Museum. http://www.volkskundemuseum.at

Die VHS Josefstadt bietet soziale Kurs-Ermäßigungen und in Kooperation mit der Caritas und dem ACHTSAMEN 8. Vorträge und Kurse zu Edukation an, die die Kommunikation zwischen Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen unterstützt.

Die Volksschule Lange Gasse legt viel Wert auf das Thema ‚Achtsamkeit‘ . So werden nicht nur Achtsamkeitsübungen in den täglichen Unterricht integriert, sondern auch Projekte durchgeführt. Im heurigen Schuljahr 2019/20 begab sich die 1. Klasse auf eine ‚Zeitreise‘ mit vergesslichen älteren Menschen. Beim gemeinsamen Spielen, Tanzen, Singen, Jausnen und Plaudern entstanden Freundschaften, die durch regen Briefwechsel sogar die Corona-Zeit überstanden. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Schuljahr!

Die mobilen, professionellen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen der Volkshilfe Wien ermöglichen Senior*innen ein Leben zu Hause. Heimhilfe, Hauskrankenpflege und Besuchsdienst werden vom Fonds Soziales Wien gefördert.

Wohnbuddy ist eine Wohnplattform, die unterschiedliche Generationen zusammen bringt: Wir vermitteln älteren Menschen sowie Senioren- und Pflegewohnhäusern passende Wohnpartner*innen. Das sind meist Studierende, die für erschwinglichen Wohnraum Zeit für gemeinsame Aktivitäten sowie Unterstützung im Alltag zur Verfügung stellen. https://www.wohnbuddy.com/

Gemeinsam mit Klaus Wegleitner und Patrick Schuchter, beide arbeiten u.a. an der Abteilung Public Care des Institutes für Pastoraltheologie und in der Age & Care Research Group Graz, wurde das Projektkonzept zum ACHTSAMEN 8. entwickelt. Im Bereich Public Care beschäftigen sie Fragen des Entwicklungs- und Transformationsbedarfs von Gesundheitssystemen und gesellschaftlichen Sorgeformen. In inter- und transdisziplinärer Verknüpfung von Public Health, Organisations- und Care Ethik sowie Palliative Care Perspektiven möchten sie zur Förderung von Caring Institutions (sorgenden Organisationen) und Caring Communities (sorgenden Gemeinschaften) beitragen – wie eben auch im ACHTSAMEN 8.

https://pastoraltheologie.uni-graz.at/de/institut/

https://ageandcare.uni-graz.at/de/

Das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Wien besteht seit dem Jahr 2005. Gegenstand der Pflegewissenschaft sind einerseits die Auswirkungen von Krankheit, Behinderung und Gebrechen auf die Alltagsgestaltung. Andererseits beschäftigt sich Pflegewissenschaft mit der Wirkungsweise pflegerischer Interventionen und fragt nach den Einflussfaktoren und Kontextbedingungen „guter“ Pflege. Insbesondere der Forschungsschwerpunkt „Palliative & Community Care“ des Instituts beschäftigt sich mit kommunalen Sorgenetzwerken. Daher arbeitet das Institut, das sich in der Alser Straße 23 befindet, auch mit dem ACHTSAMEN 8. zusammen. https://pflegewissenschaft.univie.ac.at/

Merkima ist eine Initiative, die sich der Wissensvermittlung an Kinder und Jugendliche verschrieben hat und in immer altersgerechter Form die Themen Alt werden und Demenz näher bringt. https://www.alzheimer-selbsthilfe.at/schulinitiative-merkima-demenz-kindern-erklaert/

Der Folder: aamerkima2019Ez

Zeitpolster ist ein Betreuungs- und Vorsorgenetzwerk, bei dem freiwillig Helfende einfache Unterstützungsleistungen für Senior*innen oder Familien anbieten können. Für die geleisteten Stunden wird eine Zeitgutschrift erfasst, die sie einlösen können, wenn sie selbst einmal Hilfe brauchen. www.zeitpolster.com

Das Kardinal-König-Haus ist seit Jahren u.a. in den Bereichen Demenz, Palliative Care und Hospiz engagiert und wichtige Bildungsinstitution. kardinal-koenig-haus.at

Menschen, die daheim pflegen und betreuen, bleiben meist im Verborgenen. Vieles, das sie dabei belastet, aber auch was sie dabei freut, bleibt unbekannt. Dass Hilfe und Information ganz wichtig sind, um mit dem oft langen Alltag als pflegende Angehörige zurecht zu kommen, sich selbst vor Ausbeutung zu schützen, ist für die Interessengemeinschaft pflegende Angehörige der Anlass, als Informationsplattform zur Verfügung zu stehen.
Gemeinsam mit anderen Plattformen und Unterstützungseinrichtungen wollen wir pflegende Angehörige und Zugehörige begleiten und ihnen helfen.
Die wichtigste Hilfe ist es, ihnen den Weg zu den mittlerweile zahlreichen Unterstützungsangeboten zu zeigen.

Auf gesunde Nachbarschaft! Eine Initiative des Fonds Gesundes Österreich http://gesunde-nachbarschaft.at

Die Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien sammelt schriftliche Lebenserinnerungen und ermuntert vorwiegend ältere Menschen zum lebensgeschichtlichen Schreiben sowie zum biografischen Erzählen in Gesprächskreisen und Erzählcafés. Dadurch erhält die Forschung faszinierende Einblicke in unterschiedliche Erfahrungen und Lebenswelten. Und die Menschen, die über sich schreiben und erzählen, finden Gehör und Anerkennung. Daher unterstützt die Doku Lebensgeschichten auch den ACHTSAMEN 8. https://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/forschung/doku-lebensgeschichten/

Der Wiener Würstelstand Ecke Pfeilgasse/Strozzigasse ist nicht nur wegen seines vegangen Bosna-Angebotes besonders. Während der Corona-Ausgangsbeschränkungen wurde die Aktion Danke-Bosna ins Leben gerufen. – 2500 wurden gesammelt für die unermüdlichen Helfer*innen, die das Stadtleben am Laufen hielten.

Nun kann man direkt am Stand, beim Bezahlen der eigenen Würstel, ein Soli-Bosna für Menschen, deren Börsel keine Wurst verträgt, spenden.

Vernetzung mit anderen Sorgekultur-Initiativen

Die Initiative Lass uns telefonieren! hilft, österreichweit neue Kontakte zu knüpfen. Eine Hilfe soll sie vor allem für jene sein, die sich einsam oder alleingelassen fühlen. Ziel ist es, langfristige, stabile Telefon-Freundschaften aufzubauen. Interessierte können sich per Telefon oder E-Mail melden. Sie werden nach einem Erstgespräch mit dem Organisationsteam an einen potenziellen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin vermittelt. https://lassunstelefonieren.com/

Das Netzwerk Caring Communities Schweiz unterstützt und stärkt niederschwellig die Entwicklung von sorgenden Gemeinschaften. Gemeinsam setzen wir uns für mehr Lebensqualität und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Städten und Dörfern ein. Das Netzwerk bietet Plattformen, die den Dialog auf Augenhöhe zwischen Akteurinnen und Akteuren von Caring Communities ermöglichen. www.caringcommunities.ch